Westmarches-Kampagne · Organisations- & Spielregeln

Regeln & Ablauf

Diese Kampagne folgt dem Westmarches-Prinzip: Die Welt existiert unabhängig von einer festen Heldengruppe – und die Initiative geht von den Spielenden aus.

Was bedeutet „Westmarches“?

Anders als in klassischen Kampagnen gibt es keine feste Gruppe mit festem Termin. Stattdessen existiert eine offene Welt mit vielen Charakteren – und die Spielenden entscheiden selbst, wann, wie und warum sie aufbrechen.

Wer ein Ziel verfolgt – sei es eine Ruine erkunden, einer Spur nachgehen, einer Fraktion helfen oder einfach Gerüchten folgen – initiiert die entsprechende Quest.

  • Spielerinnen und Spieler setzen sich eigene Ziele.
  • Eine Quest wird über das Schwarze Brett erstellt oder geplant.
  • Ein DM wird angefragt oder meldet sich freiwillig zur Leitung.
  • Weitere Charaktere können sich eintragen und teilnehmen.
  • Nach Abschluss verändert das Geschehen dauerhaft die Welt.

Es gibt keinen „Hauptplot“, dem alle folgen müssen – sondern viele Fäden, die sich durch Entscheidungen, Erfolge und Misserfolge verweben.

Verantwortung liegt somit bei den Spielenden: Wer Abenteuer will, erschafft den Anlass dafür.

Ressourcen

Mehr Tiefe für deine Hintergrundgeschichte

Wer seiner Figur mehr Profil verleihen möchte, findet hier eine inspirierende Vorlage mit Fragen zur Persönlichkeit, Vergangenheit und Motivation.

Interview mit meinem Charakter (PDF)

Zauber & Regeln schnell nachschlagen

Für die schnelle Recherche von Zaubersprüchen, Klassenfähigkeiten und Regelmechaniken empfehlen wir folgende externe Quelle:

dnddeutsch.de – Zaubersprüche

Hausregeln & Zusatzdokumente

Weitere Hausregeln, optionale Systeme und Ergänzungen werden hier in Zukunft ergänzt.